Ein System ist linear, wenn das Superpositionsprinzip (oder der Überlagerungssatz) gilt, d. h. die Gesamtwirkung kann als Summe der Teilwirkungen wiefolgt ausgedrückt werden:

Für ein LTI-System berechnet sich die Ausgangsfunktion als Faltung der Impulsantwort
mit dem
Eingangssignal
![]() | (1.1) |
weshalb die Summe durch
